Propafenon

Wirkstoff
Propafenon
Handelsname
Rytmonorma®, diverse Generika
ATC-Code
C01BC03
Zulassung, Pharmakodynamik und -kinetik
Dosierungen
Nierenfunktionsstörungen
Ähnliche Wirkstoffe
Unerwünschte Arzneimittelwirkungen
Kontraindikationen
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Wechselwirkungen
Referenzen
Änderungsverzeichnis

Zulassung der Dosierungsempfehlungen

Zulassungsstatus bei Kindern und Jugendlichen < 18 Jahren:

  • Schwere therapieresistente ventrikuläre und supraventrikuläre Arrhythmien
    • Oral
      • <2 Jahre: Off-label
      • ≥2 Jahre: On-label
        • Initial-, Erhaltungsdosis <10 mg/kg/Tag: Off-label

Auszug aus Fachinformation

Textauszug aus Fachinformation

Die aktuellen Fachinformationen können unter https://aspregister.basg.gv.at/ abgerufen werden.

Verfügbare Darreichungsformen und Stärken

Darreichungsformen

Filmtabletten 150 mg, 300 mg
Ampullen 70 mg/20 ml

Allgemein

Die im Handel befindlichen Filmtabletten und Ampullen enthalten Propafenonhydrochlorid, worauf sich ebenso der Wirkstoffgehalt der Produkte bezieht. Die Einnahme der Tabletten soll kurz nach einer Mahlzeit erfolgen.

Pharmakodynamik

Propafenonhydrochlorid ist ein Antiarrhythmikum (Klasse Ic nach Vaughan Williams), das membranstabilisierende Eigenschaften besitzt. Es blockiert den schnellen Natrium-Einwärtsstrom und verlangsamt so den Anstieg des Aktionspotentials (negativ dromotrop). Die Substanz verlängert die Überleitungs- und Refraktärzeit in allen Bereichen des Myokards. In klinischen Untersuchungen wurde zudem ein Betarezeptoren-blockierender Effekt nachgewiesen.

Pharmakokinetik

Die Bioverfügbarkeit is stark variabel (12 – 50%); Nahrung reduziert den First-Pass-Effekt und steigert die Bioverfügbarkeit. Metabolisierung: in der Leber durch CYP2D6 zu aktivem 5-Hydroxypropafenon.

Die (scheinbare) Propafenon-Clearance bei Neugeborenen und Kindern von 3 Tagen bis 7,5 Jahren rangierte zwischen 0,13 bis 2,98 l/h/kg nach intravenöser und oraler Anwendung ohne klare Altersabhängigkeit. Bei 47 Kindern im Alter von 1 Tag bis 10,3 Jahren (Median 2,2 Monate) waren die Steady-State-Konzentrationen nach oraler Propafenon-Gabe bei Kindern, die älter als 1 Jahr waren um 45 % höher im Vergleich zu Kindern, die jünger als 1 Jahr waren. Obwohl es große interindividuelle Unterschiede gab, scheint für eine Dosisanpassung das EKG Monitoring besser geeignet zu sein, als die Überwachung der Propafenon-Plasmakonzentrationen.

 

Dosierungen

Schwere ventrikuläre und supraventrikuläre Arrhythmien
  • Oral
    • 0 Jahre bis 18 Jahre
      • Initialdosis: 7 mg/kg/Tag in 3 - 4 Dosen.
      • Erhaltungsdosis: Schrittweise um 2 mg/kg/Tag erhöhen auf 9 - 20 mg/kg/Tag in 3 - 4 Dosen , max: 900 mg/Tag.
      • Anwendungshinweis:

        Vorzugsweise direkt nach der Mahlzeit einnehmen.

  • Intravenös
    • 0 Jahre bis 18 Jahre
      [2] [5] [6]
      • Initialdosis: 1 - 2 mg/kg/Tag, Bolus , langsame Injektion.
      • Erhaltungsdosis: 4 - 7 microg./kg/Minute, Dauerinfusion.

Nierenfunktionsstörungen bei Kindern > 3 Monate

GFR ≥10 ml/min/1.73m2: Dosisanpassung nicht erforderlich.

GFR <10 ml/min/1.73m2: Eine allgemeine Empfehlung zur Dosisanpassung kann nicht gegeben werden.

ANTIARRHYTHMIKA, KLASSE I UND III

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen bei Kindern

Übelkeit, Bauchschmerzen, Müdigkeit, verschwommenes Sehen, Geschmacksstörungen. Pro-arrhythmische Nebenwirkungen wie Bradykardie und Erregungsleitungsstörungen können in Form neuer Herzrhythmusstörungen oder einer Verschlechterung bestehender Arrhythmien auftreten; diese können zu Herzinsuffizienz bis hin zum Herzstillstand führen. Das Risiko pro-arrhythmischer Effekte ist bei Patienten mit strukturellem Herzleiden und/oder schlechter Funktion der linken Kammer bedeutend größer.

Übermäßige orale Sekretbildung und Atemnot können bei oraler Verabreichung auftreten. Dies wird wahrscheinlich durch den bitteren Geschmack verursacht und kann durch die Anwendung eines Geschmackskorrigens vermieden werden.

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Folgende UAW wurden sehr häufig, häufig oder gelegentlich beobachtet (≥ 0,1 %):

Schwindelgefühl, kardiale Überleitungsstörungen, Palpitation, Angst, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Dysgeusie, Sehstörungen, Sinusbradykardie, Bradykardie, Tachykardie, Vorhofflattern, Dyspnoe, Bauschmerzen, Erbrechen, Übelkeit, Durchfall, Verstopfung, Mundtrockenheit, abnormale Leberfunktion, Brustschmerzen, Asthenie, Müdigkeit, Pyrexie, Thrombozytopenie, verminderter Appetit, Albträume, Synkopen, Ataxie, Parästhesien, Vertigo, ventrikuläre Tachykardie, Arrhythmien, Hypotonie, Blähungen, Flatulenz, Urtikaria, Pruritus, Exanthem, Erythem, erektile Dysfunktion

Folgende ausgewählte UAW wurden zudem selten, sehr selten (< 0,1 %) oder mit unbekannter Häufigkeit beobachtet:

Agranulozytose, Kammerflimmern

Die vollständige Auflistung aller unerwünschten Arzneimittelwirkungen ist den aktuellen Fachinformationen zu entnehmen.

Kontraindikationen

  • bekanntes Brugada-Syndrom
  • signifikante strukturelle Herzerkrankungen
    • unkontrollierte Herzinsuffizienz mit einem linksventrikulären Auswurfvolumen (LVEF) <35%
    • kardiogener, nicht arrhythmiebedingter Schock
    • schwere symptomatische Bradykardie
    • Sinusknotensyndrom, sinuatrialer Block, atrioventrikulärer Block Grad II oder III, Schenkelblock oder andere supra- oder intraventrikuläre Störungen der Erregungsleitung (ohne implantiertem Schrittmacher)
    • ausgeprägte Hypotonie
  • Digitalisüberdosierung
  • manifeste Störungen des Elektrolythaushaltes (z.B.: Kaliumstoffwechselstörungen)
  • schwere obstruktive Lungenerkrankungen
  • Myasthenia gravis
  • gleichzeitige Einnahme mit Ritonavir  

Die vollständige Auflistung aller Gegenanzeigen ist den aktuellen Fachinformationen zu entnehmen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen bei Kindern

Propafenon muss unter Überwachung hämodynamischer Parameter verabreicht werden. Bei herabgesetzte Leber- bzw. Nierenfunktion muss die Dosis aufgrund möglicher Akkumulation angepasst werden. Ebenso wie bei anderen Antiarrhythmika besteht das Risiko arrhythmogener Effekte wodurch eine Verschlimmerung der ventrikulären Rhythmusstörung auftreten kann.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

  • Vor sowie während der Therapie mit Propafenon muss eine klinische Kontrolle sowie EKG-Kontrolle erfolgen.
  • Vorsichtiger Therapiestart bei Patienten mit stark geschädigtem Herzmuskel. Eine einschleichende Dosierung wird empfohlen.
  • Die Einnahme von Propafenon kann bei zuvor asymptomatischen Trägern des Brugada-Syndroms zu einer Manifestation des Syndroms oder zu Brugada-typischen EKG-Veränderungen führen.
  • Bei kardial dekompensierten Patienten ist vor einer Behandlung mit Propafenon eine Rekompensation erforderlich.
  • Die Pacing- und Sensingschwelle von Herzschrittmachern kann durch Propafenon verändert werden.
  • Eine Umwandlung eines paroxysmalen Vorhofflimmerns in ein Vorhofflattern mit begleitendem 2:1-Überleitungs-Block oder 1:1-Überleitung mit möglicherweise daraus resultierender hoher Herzkammerfrequenz (z.B. >180 Schläge pro Minute) kann nicht ausgeschlossen werden.
  • Vorsicht bei Patienten mit milden bis moderaten obstruktiven Veränderungen der Atemwege. Propafenon hat beta-blockierende Eigenschaften.

Die vollständige Auflistung aller Warnhinweise ist den aktuellen Fachinformationen zu entnehmen.

Wechselwirkungen

Interaktionspartner Grund Handlungsempfehlung
Amiodaron Die Plasmakonzentration von Propafenon und dessen aktivem Metaboliten kann durch Amiodaron verändert werden. Es wurde berichtet, dass diese Substanzen sowohl für sich alleine als auch in Kombination Torsade de pointes verursachen. Kombination vermeiden. Falls diese Kombination verwendet wird, sollten die elektrophysiologischen Auswirkungen überwacht werden. Amiodaron hat eine sehr lange Halbwertszeit, weshalb Wechselwirkungen noch Wochen bis Monate nach Absetzen von Amiodaron auftreten können.
Arzneistoffe, die das QT-Intervall verlängern: Makrolidantibiotika (z.B. Azithromycin, Clarithromycin, Erythromycin), Efavirenz, Chinolone (z.B. Ciprofloxacin, Levofloxacin, Moxifloxacin, Norfloxacin, Ofloxacin), Saquinavir Additive QT-verlängernde Effekte, die zu Torsade de pointes führen können. Kombination vermeiden. Wenn unvermeidbar, sorgfältige elektrokardiographische und eventuell stationäre Überwachung sowie Anwendung der niedrigst wirksamen Dosis. Elektrolytstörungen sollen vor Therapiebeginn korrigiert und die Elektrolyte während der Behandlung besonders bei prädisponierten Patienten überwacht werden. Bei einer Verlängerung der herzfrequenzkorrigierten QTc-Zeit über altersnorme Werte sollen die gefährdenden Arzneimittel abgesetzt werden.
Ritonavir Die Plasmakonzentration von Propafenon kann sich erhöhen und die Konzentration des aktiven Metaboliten verringert sich möglicherweise. Es besteht ein erhöhtes Risiko für Propafenon-Toxizität. Die Kombination ist kontraindiziert. Wenn unumgänglich, sorgfältige elektrokardiographische und eventuell stationäre Überwachung sowie Anwendung der niedrigst wirksamen Dosis.
Clozapin Additive Wirkung auf das Knochenmark; daher ist eine erhöhte Inzidenz und Schwere von Agranulozytosen und Granulozytopenien zu befürchten. Kombination vermeiden. Falls unumgänglich, Blutbild engmaschig überwachen.
Flecainid Eine verstärkte kardiale Toxizität wird befürchtet. Mit einer Zunahme kardiodepressiver Effekte (auf AV-Überleitung, intraventrikuläre Erregungsleitung, Kontraktionskraft) muss gerechnet werden. Kombination vermeiden.
Propranolol Propafenon steigert die Plasmakonzentration von Propranolol um mehr als das Zweifache und kann dadurch Hypotension und Bradykardie verursachen. Darüber hinaus verfügen beide Arzneimittel über betablockierende Eigenschaften, wobei die Wirkung einer solchen Kombination schwer vorauszusagen ist. Kombination vermeiden. Die Wahrscheinlichkeit, dass Atenolol Wechselwirkungen mit Propafenon zeigt, ist geringer.
Rifampicin, Rifamycin Bei gleichzeitiger Anwendung ist ein signifikant verringerter Plasmaspiegel von Propafenon sowie der Verlust der antiarrhythmischen Wirksamkeit möglich. Grund ist die CYP1A2 und CYP3A4-induzierende Wirkung von Rifampicin und Rifamycin. Kombination vermeiden. Falls unumgänglich, muss die Propafenon-Dosis möglicherweise verdoppelt werden.
Johanniskraut Bei gleichzeitiger Anwendung ist ein signifikant verringerter Plasmaspiegel von Propafenon sowie der Verlust der antiarrhythmischen Wirksamkeit möglich. Grund ist die CYP3A4-induzierende Wirkung von Johanniskraut. Kombination vermeiden.
Digoxin, Metildigoxin Propafenon kann den Serumspiegel von Digoxin bei gleichzeitiger Anwendung erhöhen. Dies kann zu einer Digoxin-Intoxikation führen (Übelkeit, Erbrechen, Arrhythmien), falls die Digoxin-Dosen nicht angepasst werden. Grund ist die Hemmung der P-Glykoprotein-vermittelten Sekretion von Digoxin durch Propafenon. Eine sorgfältige Überwachung der Serumkonzentration von Digoxin und Zeichen einer Digoxin-Intoxikation wird empfohlen. Eine Anpassung der Digoxin-Dosis könnte notwendig sein, wenn mit einer gleichzeitigen Propafenon-Behandlung begonnen oder diese beendet wird oder wenn die Propafenon-Dosis verändert wird.
Vitamin-K-Antagonisten (z.B. Phenprocoumon) Die gerinnungshemmende Wirkung der Vitamin K Antagonisten kann binnen weniger Tage verstärkt werden. Erwägen Sie eine alternative antiarrhythmische Therapie. Bei gleichzeitiger Anwendung Blutgerinnungsparameter bis zur Stabilisierung besonders sorgfältig kontrollieren und Dosis des Vitamin-K-Antagonisten nach Bedarf anpassen.
Metoprolol Erhöhte Plasmakonzentration von Metoprolol (2- bis 5-fach). Beide Wirkstoffe weisen beta-blockierende Eigenschaften auf. Grund ist die CYP2D6 hemmende Wirkung von Propafenon. Kombination vermeiden. Bei notwendiger gleichzeitiger Behandlung sorgfältige Überwachung des kardiovaskulären Status des Patienten, einschließlich des EKG. Es sollten reduzierte Metoprolol Start- und Erhaltungsdosen gegeben werden. Atenolol interagiert wahrscheinlich weniger mit Propafenon.
Theophyllin Propafenon erhöht die Plasmakonzentration von Theophyllin und kann in weiterer Folge eine Theophyllin-Toxizität hervorrufen. Überwachen Sie auf Anzeichen einer Theophyllin-Toxizität sowie die Serumkonzentration von Theophyllin und passen Sie die Dosis von Theophyllin entsprechend an.
Venlafaxin Die gleichzeitige Behandlung mit Venlafaxin hat in zwei Fällen im Verlauf von 1-2 Wochen psychotische Symptome und Halluzinationen hervorgerufen. Ist die gleichzeitige Behandlung mit Propafenon und Venlafaxin erforderlich, sollen die Patienten besonders sorgfältig psychiatrisch beobachtet und ggf. die Venlafaxin-Plasmakonzentrationen überwacht werden.
Fluoxetin, Paroxetin Die gleichzeitige Anwendung mit Fluoxetin oder Paroxetin kann den Plasmaspiegel von Propafenon erhöhen. Es besteht ein gesteigertes Risiko für Kardiotoxizität. Propafenon wird über CYP2D6 metabolisiert. Dieser Pfad kann durch Fluoxetin oder Paroxetin gehemmt werden. Die gleichzeitige Verabreichung dieser Mittel sollte vorsichtig erfolgen und es kann eine Dosisreduktion erforderlich sein. Erwägen Sie die Anwendung anderer Antidepressiva, die keine CYP2D6 hemmenden Wirkungen aufweisen.
Ciclosporin Bei einem Patienten wurde nach Beginn der Behandlung mit Propafenon ein drastisch gestiegener Ciclosporinspiegel beobachtet. Die klinischen Ergebnisse bei einer Langzeittherapie sind nicht bekannt. Sorgfältige Überwachung der Ciclosporin-Konzentration.
Trizyklische Antidepressiva (z.B. Amitriptylin, Imipramin, Nortriptylin) Erhöhte Spiegel trizyklischer Antidepressiva durch die CYP2D6-hemmende Wirkung von Propafenon sind möglich. Überwachen Sie die anticholinergen Nebenwirkungen und das EKG. Eine Überwachung der Konzentration trizyklischer Antidepressiva kann ebenfalls durchgeführt werden.

Die vollständige Auflistung aller Wechselwirkungen ist den aktuellen Fachinformationen zu entnehmen.

Referenzen

  1. Guccione P, et al., Oral propafenone therapy for children with arrhythmias: efficacy and adverse effects in midterm follow-up., Am Heart J, 1991, 122, 1022-7
  2. Ito S, et al., Intravenous and oral propafenone for treatment of tachycardia in infants and children: pharmacokinetics and clinical response., J Clin Pharmacol, 1998, 38, 496-501
  3. Janousek J, et al., Safety of oral propafenone in the treatment of arrhythmias in infants and children (European retrospective multicenter study). Working Group on Pediatric Arrhythmias and Electrophysiology of the Association of European Pediatric Cardiologists., Am J Cardiol, 1998, 81, 1121-4
  4. Kishore AG, et al., Guidelines for the use of propafenone in treating supraventricular arrhythmias., Drugs, 1995, 50, 250-62
  5. Paul T, et al., New antiarrhythmic drugs in pediatric use: propafenone., Pediatr Cardiol, 1994, 15, 190-7
  6. Reimer A, et al., Efficacy and safety of intravenous and oral propafenone in pediatric cardiac dysrhythmias, Am J Cardiol, 1991, 68, 741-4
  7. Piersigilli F et al., Profuse oral secretions after propafenone administration in neonates., J Pediatr, 2010, Nov;157(5), 856-7
  8. Mylan, SmPC Rytmonorma 150 mg Ftbl. (16590), 11/2019
  9. Mylan, SmPC Rytmonorma Amp. (17435), 05/2019
  10. Diagnosia, https://premium.diagnosia.com/check/interactions/search, aufgerufen am 21.04.2020
  11. ABDA, ABDA-Interaktionsdatenbank, aufgerufen am 21.04.2020
  12. wechselwirkungscheck.de, http://www.wechselwirkungscheck.de/index.php , aufgerufen am 21.04.2020

Änderungsverzeichnis

  • 14 Oktober 2020 09:40: Neue Monographie "Propafenon"

Therapeutisches Drug Monitoring (TDM)


Überdosierung