Clarithromycin

Wirkstoff
Clarithromycin
Handelsname
Klacid®, diverse Generika
ATC-Code
J01FA09
Zulassung, Pharmakodynamik und -kinetik
Dosierungen
Nierenfunktionsstörungen
Ähnliche Wirkstoffe
Unerwünschte Arzneimittelwirkungen
Kontraindikationen
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Wechselwirkungen
Referenzen
Änderungsverzeichnis

Zulassung der Dosierungsempfehlungen

Zulassungsstatus bei Kindern und Jugendlichen < 18 Jahren:

  • Infektionen
    • Oral
      • <6 Monate: Off-label
      • ≥6 Monate: On-label
    • Intravenös
      • <12 Jahre: Off-label
      • ≥12 Jahre: On-label
  • Infektionen bei Cystischer Fibrose
    • Oral
      • Off-label
  • Helicobacter-Pylori-Eradikation (Triple-Therapie)
    • Oral
      • <12 Jahre: Off-label
      • ≥12 Jahre: On-label

Auszug aus Fachinformation

Textauszug aus Fachinformation

Die aktuellen Fachinformationen können unter https://aspregister.basg.gv.at/ abgerufen werden.

Verfügbare Darreichungsformen und Stärken

Darreichungsformen

Filmtabletten 250 mg, 500 mg
Retardtabletten 500 mg
Granulate für orale Suspension 125 mg/5 ml, 250 mg/5 ml
Pulver zur Herstellung einer Infusionslösung 500 mg

Allgemein

In den Filmtabletten und Trockensäften liegt Clarithromycin in der Reinform vor, in den Retardtabletten als Citrat und in den Pulvern zur Herstellung einer Infusionslösung als Lactobionat. Die Wirkstoffmenge bezieht sich stets auf die Reinform von Clarithromycin.

Die Filmtabletten und Trockensäfte können nüchtern oder mit einer Mahlzeit eingenommen werden. Die Retardtabletten sollen mit einer Mahlzeit eingenommen werden.

Präparate mit für Kinder potentiell problematischen Hilfsstoffen:

Präparate Darreichungsform Stärke Problematische Hilfsstoffe
CLARITHROMYCIN 1A® Filmtabletten 250/500 mg Lactose
CLARITHROMYCIN Accord® Filmtabletten 250/500 mg Propylenglykol
CLARITHROMYCIN Arcana® Filmtabletten 500 mg Propylenglykol
CLARITHROMYCIN Hexal® Filmtabletten 250/500 mg Lactose
CLARITHROMYCIN Sandoz® Filmtabletten 250/500 mg Lactose
CLARITHROMYCIN Stada® Filmtabletten 250/500 mg Propylenglykol
CLARITHROMYCIN UNO Stada® Retardtabletten 500 mg Lactose
CLARITHROMYCIN Rivopharm® Retardtabletten 500 mg Lactose
CLARITHROMYCIN Sandoz® Granulat für orale Suspension 125 mg/5 ml / 250 mg/5 ml Gluten, Saccharose
KLACID® Granulat für orale Suspension 125 mg/5 ml / 250 mg/5 ml Saccharose
KLACID® Filmtabletten 250 mg Propylenglykol
KLACID UNO® Filmtabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung 500 mg Lactose

 

Die Fachinformationen wurden 06/2019 aufgerufen (https://aspregister.basg.gv.at/aspregister/).

Pharmakodynamik

Clarithromycin ist ein semi-synthetisches Derivat von Erythromycin aus der Reihe der Makrolid-Antibiotika. Es entfaltet seine antibakterielle Wirkung durch Bindung an die ribosomale 50S-Untereinheit empfindlicher Bakterien und hemmt die Proteinsynthese.

In der Regel empfindliche Spezies: Streptococcus pyogenes, Haemophilus influenzae, Legionella pneumophila, Moraxella catarrhalis, Chlamydophila pneuomniae, Mycobacterium avium, Mycobacterium chelona, Mycobacterium intrazellulare, Mycobacterium kansasii, Mycoplasma pneumoniae

Spezies, bei denen erworbene Resistenzen ein Problem bei der Anwendung darstellen können: Helicobacter pylori, Staphylococcus aureus (Methicillin-sensibel), Staphylococcus aureus (Methicillin-resistent), Streptococcus pneumoniae, Mycobacterium fortuitum

Von Natur aus resistente Spezies: Escherichia coli, Pseudomonas aeruginosa, Klebsiella spp.

Pharmakokinetik

Bioverfügbarkeit: ca. 50%

Dosierungen

Bakterielle Infektionen
  • Oral
    • Normales Präparat (keine modifizierte oder retardierte Wirkstofffreisetzung)
      • 0 Jahre bis 18 Jahre und ≥ 2000 g
        [3] [6]
        • 15 mg/kg/Tag in 2 Dosen, max: 1 g/Tag.
    • Tablette mit modifizierter Wirkstofffreisetzung
      • 12 Jahre bis 18 Jahre
        [3] [6]
        • 500 - 1.000 mg/Tag in 1 Dosis, max: 1.000 mg/Tag.
Infektionen bei cystischer Fibrose
  • Oral
    • 1 Monat bis 18 Jahre
      [1]
      • 15 mg/kg/Tag in 2 Dosen, max: 1 g/Tag.
Helicobacter-Pylori-Eradikation (Triple-Therapie)
  • Oral
    • 0 Jahre bis 18 Jahre
      [4] [13]
      • 20 - 30 mg/kg/Tag in 2 Dosen, max: 1 g/Tag.
      • Behandlungsdauer: 14 Tage
      • Dreifachtherapie: Clarithromycin in Kombination mit:
        - Esomeprazol oder Omeprazol 1,5-2,5 mg/kg/Tag p.o. in 2 Dosen
        - Amoxicillin 50 mg/kg/Tag p.o. in 2 Dosen. Bei Clarithromycin- und Metronidazol-Resistenz hochdosiertes Amoxicillin verwenden: 80-90 mg/kg/Tag

         

         

Nierenfunktionsstörungen bei Kindern > 3 Monate

Anpassung bei Nierenfunktionsstörung wie angegeben:

GFR 50-80 ml/min/1.73 m2
Dosisanpassung ist nicht erforderlich.
GFR 30-50 ml/min/1.73 m2
Dosisanpassung ist nicht erforderlich.
GFR 10-30 ml/min/1.73 m2
100 Prozent der Einzeldosis und Dosierungsintervall: 24 Stunden
Bei Verwendung der Tablette mit retardierter Wirkstofffreisetzung ist bei einem Dosierungsintervall von 24 Stunden die Einzeldosis zu halbieren.
GFR < 10 ml/min/1.73 m2
Eine allgemeingültige Empfehlung kann nicht gegeben werden.

MAKROLIDE, LINCOSAMIDE UND STREPTOGRAMINE

Makrolide

Azithromycin

Zithromax®
J01FA10

Erythromycin

Erythrocin®
J01FA01
Lincosamide

Clindamycin (oral/intravenös)

Dalacin®, diverse Generika
J01FF01

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen bei Kindern

Bei oraler Verabreichung treten häufig leichte Magen-Darm-Beschwerden auf.

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen allgemein

Phlebitis an der Injektionsstelle (i.v.), Durchfall, Erbrechen, Dyspepsie, Nausea, Bauchschmerzen, abweichende Leberfunktionswerte, Hautrötung, Hyperhidrose, Schlaflosigkeit, Dysgeusie, Kopfschmerzen, Dysgeusie, Vasodilatation (i.v.), Schmerzen und Entzündung an der Injektionsstelle (i.v.)

Die vollständige Auflistung aller unerwünschten Arzneimittelwirkungen ist den aktuellen Fachinformationen zu entnehmen.

Kontraindikationen allgemein

  • Überempfindlichkeit gegen andere Makrolid-Antibiotika
  • Zeitgleiche Anwendung mit Mutterkornalkaloiden (z.B. Ergotamin, Dihydroergotamin)
  • Die gleichzeitige Anwendung von Clarithromycin und einem der folgenden Arzneistoffe ist kontraindiziert: Cisaprid, Pimozid, Terfenadin und Astemizol. Bei Patienten, die gleichzeitig eines dieser Arzneimittel und Clarithromycin erhielten, wurden erhöhte Cisaprid-, Pimozid-Terfenadin- und Astemizol-Spiegel berichtet. Dies kann zu einer Verlängerung des QT-Intervalls und Herzrhythmusstörungen einschließlich ventrikulärer Tachykardie, Kammerflimmern und Torsade de pointes führen.
  • Clarithromycin darf nicht bei Patienten mit einer Verlängerung des QT-Intervalls (angeboren oder dokumentiert erworben) in der Vorgeschichte oder ventrikulärer Arrhythmie, einschließlich Torsade de pointes, verabreicht werden.
  • Die gleichzeitige Anwendung von Clarithromycin mit Ticagrelor oder Ranolazin ist kontraindiziert.
  • Clarithromycin darf aufgrund des Risikos einer Myopathie, einschließlich einer Rhabdomyolyse, nicht gleichzeitig mit den HMG-CoA Reduktase Hemmern (Statinen, die in hohem Maße durch CYP3A4 metabolisiert werden) Lovastatin oder Simvastatin eingenommen werden. Eine Behandlung mit diesen Wirkstoffen muss während der Behandlung mit Clarithromycin unterbrochen werden.
  • Clarithromycin darf bei Patienten mit Hypokaliämie nicht angewendet werden (Gefahr einer Verlängerung des QT-Intervalls).
  • Clarithromycin darf nicht bei Patienten angewendet werden, die an einer schweren Leberfunktionsstörung in Kombination mit Nierenfunktionsstörungen leiden.
  • Clarithromycin darf nicht gemeinsam mit Colchicin verabreicht werden.
  • Die gleichzeitige Anwendung von Clarithromycin und oralem Midazolam ist kontraindiziert.

Die vollständige Auflistung aller Gegenanzeigen ist den aktuellen Fachinformationen zu entnehmen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen bei Kindern

Die Anwendung von Makroliden bei Kindern ist in den ersten 2 Wochen nach der Geburt mit einem stark erhöhten Risiko einer Pylorusstenose verbunden (relatives Risiko (RR): 29,8). Die Anwendung von Makroliden bei Kindern zwischen 14 und 120 Tagen führt zu einem dreifach erhöhten Risiko (RR: 3,24). Aus diesem Grund muss Clarithromycin an Kinder unter 4 Monaten zurückhaltend verschrieben werden. Die Dosis ist bei Kindern mit reduzierter Leberfunktion anzupassen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen allgemein

  • Kreuzresistenzen mit anderen Makroliden und Lincosamiden wie Clindamycin sind möglich.
  • Vorsicht bei leichter bis mittelschwerer Leberinsuffizienz. Eine Anwendung bei stark eingeschränkter Leberfunktion sollte nicht erfolgen. Es sind Fälle von schweren Leberfunktionsstörungen und Leberversagen mit tödlichem Ausgang berichtet worden. Die Leberfunktion soll bei Symptomen einer Lebererkrankung (Pruritus, Gelbsucht, Verfärbung des Urins, verstärkte Schmerzempfindung im Abdomen etc.) untersucht werden.
  • Vorsicht bei mittelschwerer bis schwerer Niereninsuffizienz.
  • Durchfall, der auf Clostridium difficile zurückzuführen ist, kann noch 2 Monate nach Therapieende mit Clarithromycin auftreten.
  • Vorsicht bei Kombination mit anderen ototoxischen Substanzen (z.B. Aminoglykosiden). Der Gehör- bzw. Gleichgewichtssinn soll während und nach der Behandlung überprüft werden.
  • Clarithromycin kann das QT Intervall verlängern und hat somit ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Herzrhythmusstörungen (einschließlich Torsade de pointes). Vorsicht bei folgenden Patienten:
    • Patienten mit koronaren Gefäßerkrankungen, schwerer Herzinsuffizienz, Reizleitungsstörungen oder klinisch relevanter Bradykardie
    • Patienten mit Elektrolytstörungen wie Hypomagnesiämie. Clarithromycin darf nicht bei Patienten mit Hypokaliämie angewendet werden
    • Patienten, die gleichzeitig andere Arzneimittel anwenden, die eine Verlängerung des QT-Intervalls hervorrufen können
    • Clarithromycin darf bei Patienten mit angeborener oder beschriebener erworbener Verlängerung des QT-Intervalls oder einer ventrikulären Arrhythmie in der Krankengeschichte nicht angewendet werden
  • Sobald schwere Hautreaktionen (z.B.: Stevens Johnson Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse) auftreten, soll Clarithromycin unverzüglich abgesetzt werden.
  • Sensibilitätstests sollen, im Hinblick auf die auftretende Resistenz von Streptococcus pneumoniae gegen Makrolide, vor der Verschreibung von Clarithromycin bei ambulant erworbener Pneumonie durchgeführt werden. Bei im Spital erworbener Pneumonie soll Clarithromycin in Kombination mit einem geeigneten Antibiotikum gegeben werden.
  • Staphylococcus aureus und Streptococcus pyogenes, oftmals Verursacher von leichten bis moderaten Erkrankungen der Haut und des Weichteilgewebes, können gegen Makrolide resistent sein.
  • Clarithromycin Retardtabletten wurden im Stuhl wiedergefunden. Dies betraf besonders Patienten, die unter anatomischen (u.a. Ileostoma, Colostoma) oder funktionellen gastrointestinalen Einschränkungen, die mit verkürzter Transitzeit einhergingen, litten.

Die vollständige Auflistung aller Warnhinweise ist den aktuellen Fachinformationen zu entnehmen.

Wechselwirkungen

Clarithromycin ist ein starker CYP 3A und P-gp-Hemmer.

  • CYP 3A und P-gp Substrate: Abbauhemmung des Arzneistoffs durch Inhibition von CYP 3A und Erhöhung der Bioverfügbarkeit des Arzneistoffs durch Inhibition von P-gp durch Clarithromycin.
    • Die gleichzeitige Anwendung mit Cisaprid, Terfenadin, Pimozid und Astemizol ist kontraindiziert. Es können QT-Intervall-Verlängerung und Herzarrhythmien auftreten, einschließlich Tachykardie, Kammerflimmern und Torsades de pointes.
    • Die gleichzeitige Anwendung mit Mutterkornalkaloiden (z.B. Ergotamin, Dihydroergotamin) ist kontraindiziert. Vergiftungserscheinungen, charakterisiert durch Vasospasmen und Ischämien können auftreten.
    • Die gleichzeitige Anwendung mit Lovastatin oder Simvastatin ist kontraindiziert. Rhabdomyolyse kann auftreten. Sollte die Behandlung mit Clarithromycin erforderlich sein, muss die Lovastatin/Simvastatin-Therapie währenddessen ausgesetzt werden. Die Verwendung eines Statins, das nicht oder nur wenig über CYP 3A4 metabolisiert wird (z.B. Fluvastatin, Pravastatin) kann in Betracht gezogen werden.
    • Die gleichzeitige Gabe von Colchicin ist kontraindiziert.
    • Die gleichzeitige Anwendung von oralem Midazolam ist kontraindiziert.
    • Vorsicht bei Anwendung von CYP 3A Substraten mit geringer therapeutischer Breite (z.B. Carbamazepin, Tacrolimus, Ciclosporin) und/oder Substraten, die stark durch dieses Enzym verstoffwechselt (z.B. Sildenafil, Tadalafil, Vardenafil, Triazolam, Alprazolam, Itraconazol, Verapamil, Amlodipin,) werden.
    • Digoxin ist ein P-gp und CYP 3A Substrat, daher ist ein signifikanter Konzentrationsanstieg für Digoxin zu erwarten.
  • Da Clarithromycin selbst ein CYP 3A Substrat ist, kann dessen Metabolisierung durch Induktoren des Enzyms (z.B. Carbamazepin, Rifampicin, Efavirenz, Nevirapin, Phenytoin) beschleunigt werden. Der Metabolit 14R-Hydroxyclarithromycin, dessen Spiegel dadurch erhöht wird, ist zwar selbst antimikrobiologisch wirksam, wirkt aber bei unterschiedlichen Erregern unterschiedlich. Der Therapieerfolg kann dadurch beeinträchtigt sein.
    Inhibitoren des Systems (z.B. Ritonavir, Fluconazol, Verapamil, Atazanavir) hemmen die Metabolisierung von Clarithromycin und führen so zur Plasmaspiegelerhöhung.
  • Clarithromycin verlängert das QT-Intervall. Es bestehen additive Wirkungen mit anderen QT-Intervall verlängernden Arzneimitteln.
  • Es wurde über erhöhte Serumspiegel von Phenytoin berichtet. Eine Spiegelkontrolle wird empfohlen.

Antibiotika-Wechselwirkungen allgemein:

  • Antibiotika können die Immunantwort auf bakterielle Lebendimpfstoffe reduzieren (z.B. Vivotif®: 3 Tage vor und nach Antibiotikatherapie sollte Vivotif® nicht angewendet werden, bei Antibiotika mit Langzeitwirkung, z.b. Azithromycin, muss ein längerer Abstand eingehalten werden)
  • Die Wirkung von Vitamin-K-Antagonisten kann beeinflusst werden. Eine Kontrolle der Gerinnungsparameter (INR) wird empfohlen.

Die vollständige Auflistung aller Wechselwirkungen ist den aktuellen Fachinformationen zu entnehmen.

Referenzen

  1. Hartwig NC, et al, Geneesmiddelen-Formularium voor Kinderen [Arzneimittel-Formularium für Kinder], 2005
  2. Kneepkens CMF et al, Werkboek Kindergastroenterologie [Arbeitsbuch für Kindergastroenterologie], 2002
  3. Abbot BV, SPC Klacid (RVG 16752), www.cbg-meb.nl, Geraadpleegd 27 mei 2010, http://db.cbg-meb.nl/IB-teksten/h15868.pdf
  4. NVK. . , Richtlijn Helicobacter Pylori-infectie bij kinderen van 0-18 jaar [Leitlinie Helicobacter-Pylori-Infektion bei Kindern im Alter von 0-18 Jahren], 2012
  5. Lund M, Use of macrolides in mother and child and risk of infantile hypertrophic pyloric stenosis: nationwide cohort study. , BMJ, 2014, 348, g1908.
  6. BGP Products, SmPC Klacid 125 mg/5 ml Gran. f. oralen Susp. (1-19911), 12/2017
  7. BGP Products, SmPC Klacid 250 mg Filmtabletten (1-19163), 12/2017
  8. Hameln Pharma plus, SmPC Clarithromycin hameln 500 mg Plv. z. Herst. e. Inf.lsg. (138483), 09/2018
  9. BGP Products, SmPC Klacid UNO Filmtabletten mit veränderter Wirkstofffreisetzung (1-22085), 03/2018
  10. Emergent Netherlands B.V., SmPC Vivotif 2x10^9 - 2x10^10 CFU magensaftresistente Hartkapsel (2-38557) [siehe Wechselwirkungen], 03/2019
  11. AWMF Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten, Helicobacter pylori und gastroduodenale Ulkuskrankheit, S2k Leitlinie, 2016
  12. Medizinische Universität Wien, Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde, Therapiestandard Helicobacter pylori, 2013
  13. Jones N, et al, Joint ESPGHAN/NASPGHAN Guidelines for the Management of Helicobacter pylori in Children and Adolescents (Update 2016), JPGN, 2017, 64, 991–1003

Änderungsverzeichnis

Therapeutisches Drug Monitoring (TDM)


Überdosierung