Natriumhydrogencarbonat (Natriumbicarbonat) ermöglicht die Korrektur metabolischer Azidosen, die durch einen extrazellulären Bicarbonatmangel gekennzeichnet sind. Die Korrektur des Basendefizits mit dem physiologischen Antacidum Bicarbonat ermöglicht prompt und kurz andauernd die Bindung der überschüssigen H+ -Ionen und damit die Wiederherstellung des gestörten Säuren-Basen-Gleichgewichtes. Die Pufferung erfolgt unter Freigabe von CO2 und ist deshalb an einen funktionierenden Respirationstrakt gebunden.
Keine Informationen
Bitte wählen Sie eine zweite Monographie aus.
Mit der Sie die bereits ausgewählte Monographie vergleichen möchten .
Bitte wählen Sie eine zweite Monographie aus.
Mit der Sie die bereits ausgewählte Monographie vergleichen möchten .
Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung 8,4 % (= 1 mol/L). 100 mL enthalten: 8,4 g Natriumhydrogencarbonat, entsprechend 100 mmol Na+ und 100 mmol HCO3-
magensaftresistente Weichkapseln 500 mg, 840 mg
Anwendungshinweis:
Konzentrat zur Herstellung einer Infusionslösung: Zur intravenösen Verabreichung nach entsprechender Verdünnung
Für Kinder potentiell problematische Hilfsstoffe:
Die Weichkapseln enthalten: Sorbitol, Sojaöl, Polysorbat 80, Propylenglykol
Detaillierte Informationen zu einzelnen Präparaten entnehmen Sie bitte den Fachinformationen.
Meldungen zu Vertriebseinschränkungen von Arzneispezialitäten in Österreich (BASG)
Bitte wählen Sie eine zweite Monographie aus.
Mit der Sie die bereits ausgewählte Monographie vergleichen möchten .
| Akute metabolische Azidose |
|---|
|
| Metabolische Azidose bei chronischer Niereninsuffizienz; Harnalkalisierung |
|---|
|
Bitte wählen Sie eine zweite Monographie aus.
Mit der Sie die bereits ausgewählte Monographie vergleichen möchten .
Keine Informationen zur Dosisanpassung bei Nierenfunktionsstörung vorhanden.
Bitte wählen Sie eine zweite Monographie aus.
Mit der Sie die bereits ausgewählte Monographie vergleichen möchten .
Intravenöse Anwendung:
Häufigkeit nicht bekannt: Hypernatriämie, Hyperosmolarität
Wegen des stark alkalischen pH-Wertes und der hohen Osmolarität kann es bei unverdünnter oder zu schneller Infusion in eine periphere Vene zu Beschwerden am Verabreichungsort wie Irritation der Injektionsvene, Thrombophlebitis und Thrombose kommen
Orale Anwendung:
Sehr selten (< 0,01%): allergische Reaktionen durch Sojaöl
Häufigkeit nicht bekannt: Blähungen und Bauchschmerzen, Begünstigung der Bildung von Calcium- oder Magnesiumphosphatsteinen in der Niere bei lang anhaltendem Gebrauch, hypocalcämische Tetanie (muskuläre Übererregbarkeit durch erniedrigtes Calcium) bei Dosisüberschreitung. Bei vorbestehenden Störungen des Magen-Darm-Traktes, z.B. Durchfällen, ist eine Verstärkung dieser Störung möglich.
(SmPC Nephrotrans)
Die vollständige Auflistung aller unerwünschten Arzneimittelwirkungen ist den aktuellen Fachinformationen zu entnehmen.
Bitte wählen Sie eine zweite Monographie aus.
Mit der Sie die bereits ausgewählte Monographie vergleichen möchten .
Intravenöse Anwendung:
Orale Anwendung:
Die vollständige Auflistung aller Kontraindikationen ist den aktuellen Fachinformationen zu entnehmen.
Allgemeine Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen entnehmen Sie bitte den aktuellen Fachinformationen (https://aspregister.basg.gv.at).
Bitte wählen Sie eine zweite Monographie aus.
Mit der Sie die bereits ausgewählte Monographie vergleichen möchten .
Diese Informationen werden im Moment recherchiert und baldmöglichst zur Verfügung gestellt.
Bitte beachten Sie die aktuellen Fachinformationen.
Bitte wählen Sie eine zweite Monographie aus.
Mit der Sie die bereits ausgewählte Monographie vergleichen möchten .
Bitte wählen Sie eine zweite Monographie aus.
Mit der Sie die bereits ausgewählte Monographie vergleichen möchten .
Bitte wählen Sie eine zweite Monographie aus.
Mit der Sie die bereits ausgewählte Monographie vergleichen möchten .