Cefuroxim

Wirkstoff
Cefuroxim
Handelsname
Curocef®, Zinnat®, diverse Generika
ATC-Code
J01DC02
Zulassung, Pharmakodynamik und -kinetik
Dosierungen
Nierenfunktionsstörungen
Ähnliche Wirkstoffe
Unerwünschte Arzneimittelwirkungen
Kontraindikationen
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Wechselwirkungen
Referenzen
Änderungsverzeichnis

Zulassung der Dosierungsempfehlungen

Zulassungsstatus bei Kindern und Jugendlichen < 18 Jahren:

  • Infektionen der Haut- und Weichteile, ambulant erworbene Pneumonie, abdominelle Infektionen
    • Intravenös
      • On-label
  • Infektionen von Knochen und Gelenken, Hals-, Nasen- und Ohreninfektionen
    • Intravenös
      • Off-label
  • Akute Tonsillitis, Pharyngitis, bakterielle Sinusitis
    • Oral
      • <3 Monaten: Off-label
      • ≥3 Monaten: On-label
  • Otitis media, Zystitis
    • Oral
      • <3 Monaten: Off-label
      • ≥3 Monaten: On-label
  • Infektionen bei Cystischer Fibrose
    • Intravenös
      • Off-label
  • Prophylaxe kardiovaskulären, gastrointestinalen (einschließlich) ösophagealen, orthopädischen und gynäkologischen Operationen
    • Intravenös
      • On-label
  • Pyelonephritis
    • Oral
      • <3 Monaten: Off-label
      • ≥3 Monaten: On-label
    • Intravenös
      • On-label
  • Lyme-Borreliose
    • Oral
      • <3 Monaten: Off-label
      • ≥3 Monaten: On-label

Auszug aus Fachinformation

Textauszug aus Fachinformation

Die aktuellen Fachinformationen können unter https://aspregister.basg.gv.at/ abgerufen werden.

Verfügbare Darreichungsformen und Stärken

Darreichungsformen

Filmtabletten 250 mg, 500 mg
Trockenstechampulle 250 mg, 750 mg, 1500 mg
Pulver zur Herstellung einer Injektions-/Infusionslösung 750 mg, 1500 mg
Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung 750 mg

Allgemein

Cefuroxim liegt in den Filmtabletten als Cefuroxim-Axetil und in den Parenteralia als Natrium-Salz vor. Der Wirkstoffgehalt bezieht sich jeweils auf Cefuroxim.

Die Filmtabletten sollen nach der Mahlzeit eingenommen werden, um die Resorption zu verbessern.

Präparate mit für Kinder potentiell problematischen Hilfsstoffen:

Präparate Darreichungsform Stärke Problematische Hilfsstoffe
CEFUROXIM 1A® Filmtabletten 250/500 mg Aspartam
CEFUROXIM Hexal® Filmtabletten 250/500 mg Aspartam
CEFUROXIM Sandoz® Filmtabletten 250/500 mg Aspartam
ZINNAT® Filmtabletten 250/500 mg Propylenglykol, Natriumbenzoat, Methyl-4-hydroxybenzoat, Propyl-4-hydroxybenzoat

 

Die Fachinformationen wurden 07/2019 aufgerufen (https://aspregister.basg.gv.at/aspregister/).

Pharmakodynamik

Cefuroxim ist ein Cephalosporin der 2. Generation und wirkt bakterizid durch Hemmung der bakteriellen Zellwandsynthese über Bindung an Penicillin-bindende Proteine. Die Wirkung beruht im Wesentlichen auf der Zeitdauer, während der der Wirkstoffspiegel über der minimalen Hemmkonzentration (MHK) des Erregers liegt.

In der Regel empfindliche Spezies: Staphylococcus aureus (Methicillin-empfindlich), Streptococcus pyogenes, Streptococcus agalactiae, Streptococcus mitis (Viridans-Gruppe), Haemophilus influenzae, Haemophilus parainfluenzae, Moraxella catarrhalis

Spezies, bei denen eine erworbene Resistenz ein Problem bei der Anwendung darstellen könnte: Streptococcus pneumoniae, Citrobacter freundii, Enterobacter aerogenes, Enterobacter cloacae, Escherichia coli, Klebsiella pneumoniae, Proteus mirabilis, Proteus spp. (außer P. vulgaris), Providencia spp., Salmonella spp., Peptostreptococcus spp., Propionibacterium spp., Fusobacterium spp., Bacteroides spp.

Von Natur aus resistente Spezies: Enterococcus faecalis, Enterococcus faecium, Acinetobacter spp., Morganella morganii, Proteus vulgaris, Pseudomonas aeruginosa, Serratia marcescens, Clostridium difficile, Bacteroides fragilis, Chlamydia spp., Mycoplasma spp., Legionella spp

Pharmakokinetik

Bei (z.T. frühgeborenen) Neugeborenen bis zum Alter von 2 Wochen ist die Plasmahalbwertszeit verlängert und sinkt mit steigendem Alter. Es wurden folgende kinetische Parameter bei Neugeborenen (PNA <4 Tage) ermittelt:

Tmax (Stunden) 0,8
t½ (Stunden) 5.8
Cl (ml/min/kg) 1.35
Vd (l/kg) 0.67

Die Halbwertszeit bei Neugeborenen über 8 Tagen beträgt 1,6 – 3,8 Stunden (Louvois et al. 1982). Die Halbwertszeit, das Verteilungsvolumen und die Clearance können bei sehr schwer erkrankten Kindern signifikant erhöht sein. Eine (höhere) Loading Dose und die Anpassung nachfolgender Dosen sind möglicherweise erforderlich. (Olguin 2008)

Bei Säuglingen >3 Wochen und Kindern entspricht die Halbwertszeit mit 60 – 90 Minuten in etwa der von Erwachsenen (SmPC Curocef).

Dosierungen

Gehe zu:

Bakterielle Infektionen
  • Intravenös
    • < 1 Woche und Geburtsgewicht < 2000 g
      [7]
      • 50 mg/kg/Tag in 2 Dosen.
    • < 1 Woche und Geburtsgewicht ≥ 2000 g
      [9]
      • 75 mg/kg/Tag in 3 Dosen.
    • 1 Woche bis 4 Wochen und Geburtsgewicht < 2000 g
      [7]
      • 75 mg/kg/Tag in 3 Dosen.
    • 1 Woche bis 4 Wochen und Geburtsgewicht ≥ 2000 g
      [9]
      • 100 mg/kg/Tag in 3 Dosen.
    • 1 Monat bis 18 Jahre
      [9]
      • 100 mg/kg/Tag in 3 - 4 Dosen, max: 4,5 g/Tag.
Akute Tonsillitis, Pharyngitis, bakterielle Sinusitis
  • Oral
    • ≥ 3 Monate und < 40 kg
      [8]
      • 20 mg/kg/Tag in 2 Dosen, max: 250 mg/Tag.
    • ≥ 40 kg
      [8]
      • 500 mg/Tag in 2 Dosen.
Otitis media, Zystitis, unkomplizierte Haut- und Weichteilinfektionen, Lyme Borreliose
  • Oral
    • ≥ 3 Monate und < 40 kg
      [8]
      • 30 mg/kg/Tag in 2 Dosen, max: 500 mg/Tag.
    • ≥ 40 kg
      [8]
      • 500 - 1.000 mg/Tag in 2 Dosen.
Infektionen bei cystischer Fibrose
  • Intravenös
    • 1 Monat bis 18 Jahre
      [7]
      • 200 mg/kg/Tag in 4 - 6 Dosen, max: 9 g/Tag.
      • Alternative: 150 mg/kg/Tag Dauerinfusion, max. 9 g/Tag

Prophylaxe kardiovaskuläre und ösophageale Operationen
  • Intravenös
    • 1 Monat bis 18 Jahre
      [10]
      • Initialdosis: Bei Einleitung der Anästhesie: 50 mg/kg/Dosis, einmalig. Maximale Einzeldosis: 1,5 g/Dosis.
      • Erhaltungsdosis: Nach dem Eingriff: 50 mg/kg/Dosis alle 8 Stunden, über 24 Stunden. Maximale Einzeldosis: 1,5 g/Dosis.
Pyelonephritis
  • Intravenös
    • Postnatales Alter < 1 Woche und ≥ 2000 g
      [9]
      • 75 mg/kg/Tag in 3 Dosen.
    • Postnatales Alter 1 Woche bis 4 Wochen und ≥ 2000 g
      [9]
      • 100 mg/kg/Tag in 3 Dosen.
    • 1 Monat bis 18 Jahre
      [9]
      • 100 mg/kg/Tag in 3 - 4 Dosen, max: 4,5 g/Tag.
  • Oral
    • 3 Monate bis 12 Jahre und < 40 kg
      [8]
      • 30 mg/kg/Tag in 2 Dosen, max: 1 g/Tag.
    • ≥ 40 kg
      [8]
      • 500 - 1.000 mg/Tag in 2 Dosen.
Prophylaxe gastrointestinale, orthopädische und gynäkologische Operationen
  • Intravenös
    • 1 Monat bis 18 Jahre
      [9] [12] [14]
      • Initialdosis: Bei Einleitung der Anästhesie: 50 mg/kg/Dosis, einmalig, max: 1,5 g/Dosis.
      • Erhaltungsdosis: 8 und 16 Stunden nach dem Eingriff: 50 mg/kg/Dosis, bei Bedarf, max: 1,5 g/Dosis.

Nierenfunktionsstörungen bei Kindern > 3 Monate

Anpassung bei Nierenfunktionsstörung wie angegeben:

GFR 50-80 ml/min/1.73 m2
Anpassung ist nicht erforderlich
GFR 30-50 ml/min/1.73 m2
Anpassung ist nicht erforderlich
GFR 10-30 ml/min/1.73 m2
100% der normalen Einzeldosis und Intervall zwischen zwei Verabreichungen bei parenteraler Gabe 12 Stunden, bei oraler 24 Stunden.
GFR < 10 ml/min/1.73 m2
100% der normalen Einzeldosis und Intervall zwischen zwei Verabreichungen bei parenteraler Gabe 24 Stunden, bei oraler 48 Stunden.
Klinische Konsequenzen

Nephrotoxische Symptome treten vor allem bei hohen Dosierungen, bei bereits bestehender Nierenfunktionsstörung und bei gleichzeitiger Behandlung mit anderen nephrotoxischen Stoffen auf.

Bei Dialyse

Hämodialyse/peritoneale Dialyse (parenterale Verabreichung): 100% der normalen Einzeldosis und Intervall zwischen zwei Verabreichungen: 24 Stunden. Bei Hämodialyse ist die Dosis nach der Dialyse zu verabreichen.

ANDERE BETA-LACTAM-ANTIBIOTIKA

Cephalosporine der 1. Generation

Cefalexin

Keflex®, Ospexin®, diverse Generika
J01DB01
Cephalosporine der 2. Generation

Cefaclor

Ceclor®, diverse Generika
J01DC04
Cephalosporine der 3. Generation

Cefixim

Tricef®
J01DD08

Cefotaxim

diverse Generika
J01DD01

Cefpodoxim

Biocef®
J01DD13

Ceftazidim

Fortum®, Generika
J01DD02

Ceftriaxon

diverse Generika
J01DD04
Carbapeneme

Meropenem

diverse Generika
J01DH02

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen bei Kindern

Thrombophlebitis, Fieber, Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe, Obstipation, Blutbildabweichungen, temporäre Erhöhung der Leberenzyme. Bei einigen Kindern ist nach der Behandlung mit Cefuroxim-Natrium ein leichter bis mäßiger Gehörverlust aufgetreten.

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen allgemein

Vermehrtes Wachstum von Candida, Eosinophilie, Kopfschmerz, Schwindel, Übelkeit, Diarrhoe, Bauchschmerzen, vorübergehender Anstieg der Leberenzymwerte, Neutropenie (parenteral), verminderte Hämoglobinkonzentration (parenteral), Reaktionen an der Injektionsstelle, die Schmerzen und Thrombophlebitis einschließen können (parenteral)

Die vollständige Auflistung aller unerwünschten Arzneimittelwirkungen ist den aktuellen Fachinformationen zu entnehmen.

Kontraindikationen allgemein

  • Überempfindlichkeit gegen Cephalosporine
  • Schwere Überempfindlichkeit (z. B. anaphylaktische Reaktion) gegen andere Betalaktam-Antibiotika (Penicilline, Carbapeneme und Monobactame) in der Krankheitsgeschichte

Die vollständige Auflistung aller Gegenanzeigen ist den aktuellen Fachinformationen zu entnehmen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen bei Kindern

Grundsätzlich können Cephalosporine Patienten verabreicht werden, die überempfindlich gegenüber Penicillinen sind, obwohl Kreuzreaktionen verzeichnet wurden. Es ist besondere Vorsicht bei Patienten geboten, die zu einem früheren Zeitpunkt eine anaphylaktische Reaktion durch Penicilline erlitten haben.
Nach 18-36 h wurde in der Zerbrospinalflüssigkeit positiv auf H. influenzae getestet; die Relevanz dessen ist nicht geklärt. Pseudomembranöse Colitis kann während der Einnahme von Antibiotika auftreten. Entwickelt sich eine pseudomembranöse Colitis, muss die Behandlung mit Cefuroxim abgesetzt und mit einer geeigneten Therapie begonnen werden.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen allgemein

  • Schwerwiegende und mitunter tödlich verlaufende Überempfindlichkeitsreaktionen sind aufgetreten.
  • Im Zusammenhang mit der Behandlung einer Lyme-Borreliose mit Cefuroximaxetil wurde über das Auftreten einer Jarisch-Herxheimer-Reaktion berichtet.
  • Bei Langzeittherapie ist eine Superinfektion mit unempfindlichen Erregern möglich.
  • Clostridium-difficile-assoziierte Diarrhoe und pseudomembranöse Colitis sind aufgetreten.
  • Enzephalopathie und Krämpfe können auftreten, wenn die Dosierung bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion nicht angepasst wird.
  • Aufgrund seines Wirkspektrums ist Cefuroxim nicht für die Behandlung von Infektionen geeignet, die durch gramnegative nicht-fermentierende Bakterien verursacht wurden.

Die vollständige Auflistung aller Warnhinweise ist den aktuellen Fachinformationen zu entnehmen.

Wechselwirkungen

  • Hochdosierte Behandlungen mit parenteralen Cephalosporinen sollten mit Vorsicht bei Patienten, die gleichzeitig stark wirkende Diuretika (z.B. Furosemid) oder potenziell nephrotoxische Präparate (z.B. Aminoglykosid-Antibiotika) erhalten, durchgeführt werden. Additive Nephrotoxizität ist möglich. Gemeinsam mit Aminoglykosiden ist eine additive, evtl. auch synergistische antibiotische Wirkung möglich.
  • Arzneimittel, die den pH-Wert des Magens erhöhen, können die Bioverfügbarkeit von Cefuroxim-Axetil reduzieren. Das betrifft u.a. PPI, Ranitidin, Antazida oder Natriumbicarbonat. Die Einnahme sollte, wenn möglich, während der Cefuroxim-Axetil Therapie pausiert werden. H2-Blocker und Antazida sollten zumindest 2 h nach Cefuroxim-Axetil gegeben werden. Diese Interaktion betrifft nicht intravenös oder intramuskulär verabreichtes Cefuroxim.

Antibiotika-Wechselwirkungen allgemein:

  • Antibiotika können die Immunantwort auf bakterielle Lebendimpfstoffe reduzieren (z.B. Vivotif®: 3 Tage vor und nach Antibiotikatherapie sollte Vivotif® nicht angewendet werden, bei Antibiotika mit Langzeitwirkung, z.b. Azithromycin, muss ein längerer Abstand eingehalten werden)
  • Aminoglykoside und Beta-Laktame können durch chemische Reaktion inaktive Amide bilden. Deshalb dürfen sie nicht über denselben Infusionszugang verabreicht werden.
  • Die Wirkung von Vitamin-K-Antagonisten kann beeinflusst werden. Eine Kontrolle der Gerinnungsparameter (INR) wird empfohlen.

Die vollständige Auflistung aller Wechselwirkungen ist den aktuellen Fachinformationen zu entnehmen.

Referenzen

  1. de Louvois J, et al, Cefuroxime in the treatment of neonates, Arch Dis Child., 1982, 57, 59-62
  2. Gooch WM 3rd, et al, Effectiveness of five days of therapy with cefuroxime axetil suspension for treatment of acute otitis media, Pediatr Infect Dis J., 1996, 15, 157-64
  3. Nelson JD, Cefuroxime: a cephalosporin with unique applicability to pediatric practice, Pediatr Infect Dis, 1983, 2, 394-6
  4. No authors listed, Cefuroxime in pediatric practice. Committee on Infectious Diseases and Immunization, Canadian Paediatric Society, Can Med Assoc J, 1984, 13, 877, 880
  5. Scholz H, Streptococcal-A tonsillopharyngitis: a 5-day course of cefuroxime axetil versus a 10-day course of penicillin V. results depending on the children\'s age, Chemotherapy, 2004, 50, 51-4
  6. Vuori-Holopainen E, et al, Narrow- versus broad-spectrum parenteral anatimicrobials against common infections of childhood: a prospective and randomised comparison between penicillin and cefuroxime, Eur J Pediatr., 2000, 159, 878-84
  7. Hartwig NG, et al, Vademecum pediatrische antimicrobiele therapie [Vademecum pädiatrische antimikrobielle Therapie], 3e editie, 2005
  8. GlaxoSmithKline BV, SPC Zinnat (RVG 13225) 18-10-2013, www.cbg-meb.nl
  9. Fresenius Kabi Nederland BV, SmPC cefuroxim ( RVG 35183) 05-05-2014, www.cbg-meb.nl
  10. Knoderer CA et al., Efficacy of limited cefuroxime prophylaxis in pediatric patients after cardiovascular surgery., Am J Health Syst Pharm, 2011, May 15;68(10), 909-14
  11. Olguín HJ et al, Effect of severity disease on the pharmacokinetics of cefuroxime in children with multiple organ system failure. , Biol Pharm Bull, 2008, Feb;31(2):, 316-20
  12. GlaxoSmithKline, SmPC Curocef 1500 mg Plv. z. Herst. e. Inj.- - Inf.lsgl. (16.569), 06/2016
  13. GlaxoSmithKline, SmPC Cefuroxim MIP 750 mg Plv. z. Herst. e. Inj. - Inf.lsg. (1-31397), 03/2018
  14. Bratzler, DW, et al., Clinical practice guidelines for antimicrobial prophylaxis in surgery, Surg Infect (Larchmt), 2013, 14(1), 73-156
  15. Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG), Kutane Lyme Borreliose, S2k Leitlinie, https://www.awmf.org/leitlinien/aktuelle-leitlinien.html, 2016
  16. Emergent Netherlands B.V., SmPC Vivotif 2x10^9 - 2x10^10 CFU magensaftresistente Hartkapsel (2-38557) [siehe Wechselwirkungen], 03/2019
  17. GlaxoSmithKline, SmPC Zinnat 250 mg Ftbl. (1-19106), 10/2015

Änderungsverzeichnis

  • 15 Oktober 2019 11:15: Neue Monographie "Cefuroxim"

Therapeutisches Drug Monitoring (TDM)


Überdosierung