Lamotrigin

Wirkstoff
Lamotrigin
Handelsname
Lamictal®, diverse Generika
ATC-Code
N03AX09
Zulassung, Pharmakodynamik und -kinetik
Dosierungen
Nierenfunktionsstörungen
Ähnliche Wirkstoffe
Unerwünschte Arzneimittelwirkungen
Kontraindikationen
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Wechselwirkungen
Referenzen
Änderungsverzeichnis

Zulassung der Dosierungsempfehlungen

Zulassungsstatus bei Kindern und Jugendlichen < 18 Jahren:

  • Epilepsie: Mono- oder Kombinationstherapie ohne Enzymhemmer oder –induktor
    • Oral
      • Monotherapie fokaler und generalisierter Anfälle
        • <13 Jahre: Off-label
        • ≥13 Jahre: On-label
      • Kombinationstherapie; Monotherapie typischer Absencen
        • <2 Jahre: Off-label
        • ≥2 Jahre: On-label
  • Epilepsie: Kombination mit Valproinsäure oder anderen Enzymhemmern
    • Oral
      • <2 Jahre: Off-label
      • ≥2 Jahre: On-label
  • Epilepsie: Kombination mit Enzyminduktoren
    • Oral
      • <2 Jahre: Off-label
      • ≥2 Jahre: On-label

Auszug aus Fachinformation

Textauszug aus Fachinformation

Die aktuellen Fachinformationen können unter https://aspregister.basg.gv.at/ abgerufen werden.

Verfügbare Darreichungsformen und Stärken

Darreichungsformen

Kaubare/Suspendierbare Tabletten 5 mg, 25 mg, 50 mg, 100 mg, 200 mg
Lösbare Tabletten 5 mg, 25 mg, 50 mg, 100 mg, 200 mg

Allgemein

Lamotrigin liegt in den im Handel befindlichen Präparaten in der Reinform vor. Der angegebene Wirkstoffgehalt bezieht sich demnach auf Lamotrigin. Die Einnahme kann unabhängig von den Mahlzeiten erfolgen.

Präparate mit für Kinder potentiell problematischen Hilfsstoffen:

Präparate Arzneiform Stärke Problematische Hilfsstoffe
GEROLAMIC® Lösbare Tabletten 5 / 25 / 50 / 100 / 200 mg Acesulfam
LAMOTRIGIN 1A® Lösbare Tabletten 25 / 50 / 100 / 200 mg Sorbitol, Saccharin
LAMOTRIGIN GENERICON® Lösbare Tabletten 25 / 50 / 100 / 200 mg Saccharin, Ethanol
LAMOTRIGIN RATIOPHARM® Lösbare Tabletten 25 / 50 / 100 / 200 mg Sorbitol, Saccharin
LAMOTRIGIN SANDOZ® Lösbare Tabletten 25 / 50 / 100 / 200 mg Saccharin
LAMOTRIGIN SANDOZ GMBH® Lösbare Tabletten 25 / 50 / 100 / 200 mg Sorbitol, Saccharin
LAMOTRIGIN STADA® Lösbare Tabletten 25 / 50 / 100 / 200 mg Acesulfam
LAMICTAL® Kaubare/Suspendierbare Tabletten 5 / 25 / 50 / 100 / 200 mg Saccharin

Die Fachinformationen wurden 09/2020 aufgerufen (https://aspregister.basg.gv.at/aspregister/).

Pharmakodynamik

Lamotrigin gehört zur Gruppe der Antiepileptika. Lamotrigin blockiert spannungsabhängige Na+-Kanäle und Ca2+-Kanäle vom l-Typ führt. Es kommt zu einer Modulation der Freisetzung von exzitatorischen Neurotransmittern wie Aspartat und Glutamat, was zu einer geringeren Erregung des ZNS führt.

Pharmakokinetik

Therapeutische Plasmakonzentration: 0,5 - 15 mg/l. Lamotrigin wird renal ausgeschieden. (Rademaker 2008)

Kinder und Jugendliche (SmPC)

t½ (Mittelwert):

generell bei Kindern kürzer als bei Erwachsenen

In Kombination mit:

Carbamazepin und Phenytoin: etwa 7 Stunden

Valproinsäure: 45 – 50 Stunden

Kinder 2-26 Monate (SmPC):

t1/2 (Mittelwert, n=143):

Unter enzyminduzierender Therapie: 23 Stunden

Gleichzeitige Gabe von Valproat: 136 Stunden

Keine Gabe von Enzymhemmern/-induktoren: 38 Stunden

 

Dosierungen

Epilepsie: Mono- oder Kombinationstherapie ohne Enzymhemmer oder -induktor
  • Oral
    • 2 Jahre bis 13 Jahre
      [3] [8]
      • Dosistitration:

        Woche 1–2: 0,3 mg/kg/Tag in 1–2 Dosen
        Woche 3–4: 0,6 mg/kg/Tag in 1–2 Dosen
        dann schrittweise alle 1–2 Wochen um max. 0,6 mg/kg auf 1–15 mg/kg/Tag in 1–2 Dosen erhöhen, max. 200 mg/Tag

      • Therapeutische Plasmakonzentration: 0,5–15 mg/l

    • 13 Jahre bis 18 Jahre
      [2] [3] [8]
      • Dosistitration:

        Woche 1–2: 25 mg/Tag in 1 Dosis
        Woche 3–4: 50 mg/Tag in 1 Dosis
        dann schrittweise alle 1–2 Wochen auf 100–200 mg/Tag in 1–2 Dosen erhöhen.

      • Therapeutische Plasmakonzentration: 0,5–15 mg/l

Epilepsie: Kombination mit Valproinsäure oder anderen Enzymhemmern
  • Oral
    • 2 Jahre bis 13 Jahre
      [2] [3] [8]
      • Dosistitration:

        Woche 1–2: 0,15 mg/kg/Tag in 1 Dosis
        Woche 3–4: 0,3 mg/kg/Tag in 1 Dosis
        dann schrittweise alle 1–2 Wochen um max. 0,3 mg/kg auf 1–5 mg/kg/Tag in 1–2 Dosen erhöhen, max. 200 mg/Tag

      • Therapeutische Plasmakonzentration: 0,5–15 mg/l

    • 13 Jahre bis 18 Jahre
      [2] [3] [8]
      • Dosistitration:

        Woche 1–2: 25 mg alle 2 Tage
        Woche 3–4: 25 mg/Tag in 1 Dosis
        dann schrittweise alle 1–2 Wochen auf 100–200 mg/Tag in 1–2 Dosen erhöhen

      • Therapeutische Plasmakonzentration: 0,5–15 mg/l

Epilepsie: Kombination mit Enzyminduktoren
  • Oral
    • 2 Jahre bis 13 Jahre
      [2] [3] [8]
      • Dosistitration:

        Woche 1–2: 0,6 mg/kg/Tag in 2 Dosen
        Woche 3–4: 1,2 mg/kg/Tag in 2 Dosen
        dann schrittweise alle 1–2 Wochen um max. 1,2 mg/kg auf 5–15 mg/kg/Tag in 2 Dosen erhöhen, max. 400 mg/Tag

      • Therapeutische Plasmakonzentration: 0,5–15 mg/l

    • 13 Jahre bis 18 Jahre
      [2] [3] [8]
      • Dosistitration:

        Woche 1–2: 50 mg/Tag in 1 Dosen
        Woche 3–4: 100 mg/Tag in 2 Dosen,
        dann schrittweise alle 1–2 Wochen auf 200–400 mg/Tag in 2 Dosen erhöhen

      • Therapeutische Plasmakonzentration: 0,5–15 mg/l

Nierenfunktionsstörungen bei Kindern > 3 Monate

GFR ≥10 ml/min/1.73m2: Dosisanpassung nicht erforderlich.

GFR <10 ml/min/1.73m2: Eine allgemeine Empfehlung zur Dosisanpassung kann nicht gegeben werden.

ANTIEPILEPTIKA

Carboxamid-Derivate

Oxcarbazepin

Trileptal®
N03AF02
Fettsäure-Derivate

Valproinsäure

Convulex®, Depakine®
N03AG01
Andere Antiepileptika

Levetiracetam

Keppra®, diverse Generika
N03AX14

Topiramat

Topamax®, diverse Generika
N03AX11

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen bei Kindern

Hautauschlag (makulopapulös), Kopfschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit, Agitation, geringes Risiko einer toxischen epidermalen Nekrolyse (TEN). Das Risiko schwerer Hautausschläge ist bei Kindern höher als bei Erwachsenen. Bisher vorliegende Daten aus einer Reihe von Studien lassen bei Kindern auf eine Inzidenz stationär zu behandelnder Hautausschläge von 1 von 300 bis 1 von 100 schließen (SmPC Lamictal).

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen

Folgende UAW wurden sehr häufig, häufig oder gelegentlich beobachtet (≥ 0,1 %):

Kopfschmerzen, Hautausschlag, Aggressivität, Reizbarkeit, Somnolenz, Tremor, Schwindel, Insomnie, Agitiertheit, Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe, Mundtrockenheit, Arthralgie, Müdigkeit, Schmerzen, Rückenschmerzen, Ataxie, Diplopie, Verschwommensehen, Alopezie

Folgende schwerwiegende UAW wurden zudem selten, sehr selten (< 0,1 %) oder mit unbekannter Häufigkeit beobachtet:

Panzytopenie, aplastische Anämie, Arganulozytose, Hämophagozytische Lymphohistiozytose, Überempfindlichkeitssyndrom (einschließlich disseminierter intravaskulärer Gerinnung, Multiorganversagen), aseptische Meningitis, Leberversagen, Stevens-Johnson-Syndrom, Toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen

Die vollständige Auflistung aller unerwünschten Arzneimittelwirkungen ist den aktuellen Fachinformationen zu entnehmen.

Kontraindikationen

Die vollständige Auflistung aller Gegenanzeigen ist den aktuellen Fachinformationen zu entnehmen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen bei Kindern

Aufgrund der Gefahr eines Hautausschlags sollte die Dosierung eingeschlichen werden. Bei Kindern können die ersten Anzeichen eines Hautausschlags mit einer Infektion verwechselt werden. Wenn Kinder in den ersten acht Wochen der Behandlung Symptome wie Fieber oder Hautausschlag entwickeln, sollte der Arzt die Möglichkeit einer Reaktion auf das Arzneimittel in Betracht ziehen.

Forschungsdaten: Ein Einfluss auf die Entwicklung von Kindern ist nicht bekannt. Aufgrund unzureichender Daten wird die Anwendung bei Kindern unter 2 Jahren bei Epilepsie nicht empfohlen. Bei bipolaren Störungen wird die Anwendung bei Kindern unter 18 Jahren nicht empfohlen, da Lamotrigin in einer randomisierten kontrollierten Studie nicht wirksam war und eine erhöhte Anzahl von Patienten mit Suizidtendenzen auftrat.

Lamotrigin kann zu einer Verschlechterung des Dravet Syndroms führen (Wallace et al., 2016 and Guerrini et al., 1998)

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

  • Das Risiko für Hautausschläge wird erhöht durch
    • hohe Anfangsdosen von Lamotrigin und einem Überschreiten der empfohlenen schrittweisen Dosissteigerung
    • die gleichzeitige Anwendung von Valproat
    • Allergie oder Hautausschläge auf andere Antiepileptika in der Anamnese
  • Alle Patienten (Erwachsene und Kinder), die einen Hautausschlag entwickeln, sollten umgehend untersucht und Lamotrigin sollte sofort abgesetzt werden, es sei denn, der Hautausschlag steht eindeutig nicht mit der Lamotrigintherapie in Zusammenhang.
  • Hautausschläge wurden auch als Teil eines Hypersensitivitätssyndroms mit einem variablen Muster systemischer Symptome berichtet, wie Fieber, Lymphadenopathie, Gesichtsödemen, abnormen Blut- und Leberwerten und aseptischer Meningitis. Es ist wichtig zu beachten, dass frühe Manifestationen von Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. Fieber, Lymphadenopathie) ohne Anzeichen eines Hautausschlages auftreten können.
  • Suizidgedanken und -versuche wurden bei Patienten, die mit Antiepileptika in verschiedenen Indikationen behandelt wurden, berichtet. Eine Meta-Analyse von randomisierten placebokontrollierten Studien mit Antiepiletika zeigte ein gering erhöhtes Risiko von Suizidgedanken und -versuchen.
  • Da Lamotrigin die Dihydrofolatreduktase geringfügig hemmt, besteht während der Langzeittherapie die Möglichkeit einer Beeinflussung des Folsäurestoffwechsels.
  • In Einzeldosisstudien mit Probanden mit Niereninsuffizienz waren die Plasmakonzentrationen von Lamotrigin nicht signifikant verändert. Trotzdem sollte die Behandlung von Patienten mit Niereninsuffizienz mit Vorsicht erfolgen, da eine Anreicherung des Glucuronidmetaboliten erwartet wird.
  • Arrhythmogene ST-T Anomalien und typische Brugada-EKG-Muster wurden bei Patienten, welche mit Lamotrigin behandelt wurden, berichtet. Die Anwendung von Lamotrigin sollte bei Patienten mit Brugada-Syndrom sorgfältig abgewogen werden.
  • Wie bei anderen Antiepileptika kann das plötzliche Absetzen von Lamotrigin Rebound-Anfälle hervorrufen. Daher sollte die Dosis von Lamotrigin schrittweise über einen Zeitraum von 2 Wochen reduziert werden, es sei denn, dass Sicherheitserwägungen (z.B. Hautausschlag) einen plötzlichen Abbruch erforderlich machen.
  • Möglicherweise kann es zu einer klinisch signifikanten Verschlechterung der Anfallsfrequenz statt zu einer Besserung kommen. Bei Patienten mit mehr als einer Anfallsart ist der beobachtete Nutzen der Kontrolle einer Anfallsart gegen jede beobachtete Verschlechterung einer anderen Anfallsart abzuwägen. Myoklonische Anfälle können durch Lamotrigin verstärkt werden.

Die vollständige Auflistung aller Warnhinweise ist den aktuellen Fachinformationen zu entnehmen.

Wechselwirkungen

Interaktionspartner Grund Handlungsempfehlung
Clozapin Eine erhöhte Inzidenz und Schwere von Granulozytopenien und Agranulozytosen ist zu befürchten. Kombination vermeiden. Wenn unvermeidbar, Blutbild besonders engmaschig überwachen.
Valproinsäure Erhöhung der Plasmaspiegel und Steigerung der Toxizität von Lamotrigin. Eine sorgfältige Überwachung der Serumkonzentration von Lamotrigin wird empfohlen. Gegebenenfalls Dosisanpassung von Lamotrigin.
Östrogenhaltige orale Kontrazeptiva Verringerung der Lamotrigin-Plasmaspiegel, mit einem Anstieg der Plasmaspiegel von Lamotrigin während der "pillenfreien" Woche. Es wurde über einen Verlust der Anfallskontrolle nach Beginn von kombinierten oralen Kontrazeptiva berichtet und Toxizität ist nach dem Absetzen aufgetreten. Überwachung der Plasmakonzentration von Lamotrigin und gegebenenfalls Dosisanpassung, sowohl bei Beginn, als auch nach dem Absetzen östrogenhaltiger oraler Kontrazeptiva. Ein Kontrazeptivum ohne therapiefreie Woche ist zu empfehlen. Es kann zudem nicht ausgeschlossen werden, dass bei einigen Patienten die veränderten Hormonspiegel zu einer Verminderung der kontrazeptiven Wirksamkeit führen. Jede Veränderung der Menstruation (z.B. Zwischenblutung) sollte deswegen umgehend berichtet werden.
UGT-Induktoren wie Carbamazepin, Phenobarbital, Phenytoin, Primidon, Rifampicin, Lopinavir oder Ritonavir Verringerung der Plasmaspiegel von Lamotrigin durch gesteigerte Glucuronidierung. Die Überwachung der Lamotrigin-Konzentration wird empfohlen. Gegebenenfalls Dosisanpassung von Lamotrigin.
Carbamazepin Bei manchen Patienten, die Carbamazepin einnehmen, wurden nach Zugabe von Lamotrigin Symptome einer ZNS-Toxizität berichtet. Wenn Patienten mit einer hohen anfänglichen Serumkonzentration von Carbamazepin Lamotrigin verabreicht wird, ist Vorsicht geboten. Überwachen Sie die Krampfanfall-Kontrolle und Anzeichen einer Neurotoxizität. Die Carbamazepin-Dosis sollte reduziert werden, wenn Nebenwirkungen auf das zentrale Nervensystem auftreten.
Quetiapin Verringerung der Plasmakonzentration von Quetiapin. Engmaschiges Monitoring der Quetiapin-Wirksamkeit, ggf. von dessen Konzentrationen und Dosiserhöhung.
Sertralin Erhöhung der Plasmaspiegel und Steigerung der Toxizität von Lamotrigin durch Hemmung der Glucuronidierung. Bei einer gleichzeitigen Anwendung wird eine Überwachung der Plasmakonzentration von Lamotrigin empfohlen. Möglicherweise muss die Lamotrigin-/Sertralin-Dosis reduziert werden.

Die vollständige Auflistung aller Wechselwirkungen ist den aktuellen Fachinformationen zu entnehmen.

Referenzen

  1. Rademaker C.M.A. et al, Geneesmiddelen-Formularium voor Kinderen [Arzneimittel-Formularium für Kinder], 2007
  2. NVN Werkgroep Richtlijnen Epilepsie [NVN Arbeitsgruppe Leitlinien für Epilepsie], Epilepsie. Richtlijnen voor diagnostiek en behandeling [Epilepsie. Leitlinien für Diagnose und Behandlung], überarbeitete, zweite Version, Januar 2006
  3. GlaxoSmithKline BV, SPC Lamictal (RVG 19115, 19116, 19117) 08-03-2016, www.geneesmiddeleninformatiebank.nl
  4. Gerlach M, Mehler-Wex C, Walitza S, Warnke A, Wewetzer C., Neuro-/Psychopharmaka im Kindes- und Jugendalter: Grundlagen und Therapie. , Springer-Verlag Berlin Heidelberg , 2016, 3.Auflage, 368
  5. Diagnosia, https://premium.diagnosia.com/check/interactions/search , aufgerufen am 17.09.2020
  6. ABDA, ABDA-Interaktionsdatenbank , aufgerufen am 17.09.2020
  7. wechselwirkungscheck.de, http://www.wechselwirkungscheck.de/index.php , aufgerufen am 17.09.2020
  8. GlaxoSmithKline, SmPC Lamictal 5 mg Tabletten (kaubar-suspendierbar) (1-20888), 10/2018
  9. Wallace A,, Pharmacotherapy for Dravet Syndrome, Paediatr Drugs, 2016, Jun;18(3), 197-208
  10. Guerrini R. et al, Antiepileptic Drug-Induced Worsening of Seizures in Children, Epilepsia, 1998, 39(Suppl. 3), SZ-SIO

Änderungsverzeichnis

  • 23 Dezember 2020 13:40: Neue Monographie "Lamotrigin"

Therapeutisches Drug Monitoring (TDM)


Überdosierung