Ganciclovir

Wirkstoff
Ganciclovir
Handelsname
Cymevene®
ATC-Code
J05AB06
Zulassung, Pharmakodynamik und -kinetik
Dosierungen
Nierenfunktionsstörungen
Ähnliche Wirkstoffe
Unerwünschte Arzneimittelwirkungen
Kontraindikationen
Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
Wechselwirkungen
Referenzen
Änderungsverzeichnis

Zulassung der Dosierungsempfehlungen

Zulassungsstatus bei Kindern und Jugendlichen < 18 Jahren:

  • Indikation: Behandlung (kongenitale) CMV-Infektionen
    • Intravenös
      • <12 Jahren oder >10 mg/kg/Tag: Off-label
      • >12 Jahren: On-label
  • CMV-Prophylaxe bei Organtransplantationen
    • Intravenös
      • On-label

Auszug aus Fachinformation

Textauszug aus Fachinformation

Die aktuellen Fachinformationen können unter https://aspregister.basg.gv.at/ abgerufen werden.

Verfügbare Darreichungsformen und Stärken

Darreichungsformen

Trockensubstanz zur Infusionsbereitung 500 mg

Allgemein

Ganciclovir liegt in der Trockensubstanz zur Infusionsbereitung als Ganciclovir-Natrium vor, der Wirkstoffgehalt bezieht sich auf die Reinform.

Pharmakodynamik

Ganciclovir ist ein synthetisches Analogon von 2'-Desoxyguanosin. In CMV-infizierten Zellen wird Ganciclovir zuerst von der viruseigenen Proteinkinase UL97 zu Ganciclovir-Monophosphat phosphoryliert. Eine weitere Phosphorylierung erfolgt durch mehrere zelluläre Kinasen zu Ganciclovir-Triphosphat. Es kommt zu einer kompetitiven Hemmung des Einbaus von Desoxyguanosintriphosphat in die DNA und über den Einbau von Ganciclovir-Triphosphat zu einem Abbruch bzw. einer deutlichen Beschränkung der DNA-Elongation.

Empfindliche Humanviren sind: humanes Cytomegalievirus (HCMV), Herpes-simplex-Virus-1 und -2 (HSV-1, HSV-2), humane Herpesviren 6, 7 und 8 (HHV-6, HHV-7, HHV-8), Epstein-Barr-Virus (EBV), Varicella-Zoster-Virus (VZV) und Hepatitis-B-Virus.

Pharmakokinetik

Die folgenden kinetischen Parameter liegen für Neugeborene vor (Acosta 2007, Kimberlin 2008,Trang 1993):
 

IV Ganciclovir 
12 mg/kg/Tag in 2 Dosen
Mittelwert
(Einzeldosis)
Mittelwert
Steady state
Median
(range)
Cmax (mg/l) 7.0 ± 0.5 4.36 - 12.91 4.48 - 6.56 (0.7 - 93.02)
Tmax (h) - 1.2 - 1.43 1 - 1.08 (0.23 - 2.92)
t½ (h) 2.4 2.31 - 2.71 2.23 - 2.91 (1.69 - 3.9)
Cl (ml/min/kg) 3.55 ± 0.35 4.70 - 7.93 3.74 - 6.83 (0.49 - 40.44)
Vd (l/kg) 0.75 ± 0.06 1.04 - 1.58  0.85 - 1.31 (0.14 - 5.91)

Folgende pharmakokinetische Parameter wurden nach intravenöser Verabreichung von 200 mg/m2 Ganciclovir an Patienten (3 Monate bis 16 Jahre) mit Leber- (n= 18) und Nierentransplantation (n=25) ermittelt (SmPC):

  < 6 Jahre (n=17)
6 bis < 12 Jahre (n=9)
≥ 12 bis ≤ 16 Jahre (n=17)
CL(l/h) 4,23 (2,11–7,92) 4,03 (1,88–7,8) 7,53 (2,89–16,8)
Vcent (l) 1,83 (0,45–5,05) 6,48 (3,34–9,95) 12,1 (3,6–18,4)
Vperiph (l) 5,81 (2,9–11,5) 16,4 (11,3–20,1) 27 (10,6–39,3)
Vss (l) 8,06 (3,35–16,6) 22,1 (14,6–30,1) 37,9 (16,5–57,2)
AUC0-24h (μg.h/ml) 24,3 (14,1–38,9) 40,4 (17,7-48,6) 37,6 (19,2–80,2)
Cmax (μg/ml) 12,1 (9,17–15) 13,3 (4,73–15) 12,4 (4,57–30,8)

Daten werden als Median präsentiert (Minimum - Maximum). V cent = zentrales Verteilungsvolumen, V periph = peripheres Verteilungsvolumen, V ss= Verteilungsvolumen im steady state

Dosierungen

(Kongenitale) Zytomegalievirus (CMV)-Infektionen
  • Intravenös
    • Frühgeborene Gestationsalter < 37 Wochen
      [18]
      • 12 mg/kg/Tag in 2 Dosen.
      • Behandlungsdauer: 6 Wochen
    • Reifgeborene Gestationsalter ≥ 37 Wochen
      [18]
      • 12 mg/kg/Tag in 2 Dosen.
      • Behandlungsdauer: 6 Wochen
    • 1 Monat bis 18 Jahre
      [10] [12] [13] [14]
      • 12 mg/kg/Tag in 2 Dosen.
      • Behandlungsdauer: 6 Wochen
Prophylaxe Zytomegalievirus (CMV)-Infektion nach Organtransplantation
  • Intravenös
    • 2 Monate bis 18 Jahre
      [15] [16] [17]
      • 10 mg/kg/Tag in 2 Dosen.
      • Behandlungsdauer: Intravenöse Behandlung über 2-4 Wochen, danach mit oral verabreichtem Valganciclovir behandeln

Nierenfunktionsstörungen bei Kindern > 3 Monate

Anpassung bei Nierenfunktionsstörung wie angegeben:

GFR 50-80 ml/min/1.73 m2
50 Prozent der Einzeldosis und Dosierungsintervall: 12 Stunden
Die erste Gabe entspricht 100 % der normalen Dosis.
GFR 30-50 ml/min/1.73 m2
50 Prozent der Einzeldosis und Dosierungsintervall: 24 Stunden
Die erste Gabe entspricht 100 % der normalen Dosis.
GFR 10-30 ml/min/1.73 m2
25 Prozent der Einzeldosis und Dosierungsintervall: 24 Stunden
Die erste Gabe entspricht 100 % der normalen Dosis.
GFR < 10 ml/min/1.73 m2
25 Prozent der Einzeldosis und Dosierungsintervall: 48 Stunden
Die erste Gabe entspricht 100 % der normalen Dosis.
Klinische Konsequenzen

Myelosuppression ist eine dosislimitierende Nebenwirkung. Thrombozytopenie tritt bei 5 - 20 % der Patienten auf; Neutropenie betrifft 15 - 40 % der Patienten und tritt nach ca. 10 Tagen ein, insbesondere bei Dosierungen über 15 mg/kg Körpergewicht pro Tag.

Bei Neutropenie normalisiert sich die Anzahl der Zellen normalerweise innerhalb von 2 bis 5 Tagen nach Absetzen des Arzneimittels oder nach Dosisreduktion.

Bei Überdosierung wurde auch über Hämaturie berichtet. Bei Bedarf dialysieren und hydratisieren.

Die Anpassung der Dosierung beeinflusst den Talspiegel. Wenn der Talspiegel nicht ausreichend hoch ist, ist die antivirale Wirkung möglicherweise nicht ausreichend. Dies kann zu Resistenzen führen.

Bei Dialyse

Hämodialyse (HD): Erste Gabe normale Dosis, dann 25 % der normalen Dosis nach jeder Dialyse unter Berücksichtigung des Spiegels.
Kontinuierliche veno-venöse Hämofiltration (CVVH): Erste Gabe normale Dosis, dann 50 % der normalen Dosis und Intervall zwischen zwei Dosen: 24 Stunden, unter Berücksichtigung des Spiegels.
Peritonealdialyse (PD): Anwendung vermeiden.

DIREKT WIRKENDE ANTIVIRALE MITTEL

Nukleoside und Nukleotide, exkl. Inhibitoren der Reversen Transkriptase

Aciclovir

Zovirax®, diverse Generika
J05AB01
Neuraminidasehemmer

Oseltamivir

Tamiflu®
J05AH02

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen bei Kindern

Neutropenie, Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe, Anorexie, Kopfschmerzen, Fieber, Verwirrung.
Neutropenien treten häufiger bei Kindern und Jugendlichen auf, es besteht aber keine Korrelation zwischen Neutropenie und infektiösen Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen. Das erhöhte Risiko für das Auftreten von Zytopenien bei Neugeborenen und Kleinkindern erfordert eine engmaschige Überwachung des Blutbildes bei diesen Altersgruppen (SmPC).

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen allgemein

Candida Infektionen einschließlich orale Candidose, Sepsis, Influenza, Infektionen des Harntrakts, Zellgewebsentzündung, Neutropenie, Anämie, Thrombozytopenie, Leukopenie, Panzytopenie, Hypersensitivität, Gewichtsverlust, verminderter Appetit, Depression, Verwirrtheit, Angstzustände, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, periphere Neuropathie, Schwindel, Parästhesie, Hypästhesie, Krampfanfälle, Dysgeusie, Sehstörungen, Netzhautablösung, Mouches volantes, Augenschmerzen, Konjunktivitis, Makulaödem, Ohrenschmerzen, Hypotonie, Husten, Dyspnoe, Diarrhö, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Dyspepsie, Flatulenz, Oberbauchschmerzen, Obstipation, Mundgeschwüre, Dysphagie, abdominale Überdehnung/geblähtes Abdomen, Pankreatitis, alkalische Phosphatase im Blut erhöht, Leberfunktionsstörung, Aspartataminotransferase erhöht, Alaninaminotransferase erhöht, Dermatitis, Nachtschweiß, Pruritus, Ausschlag, Alopezie, Rückenschmerzen, Myalgie, Arthralgie, Muskelkrämpfe, Nierenfunktionsstörung, reduzierte renale Kreatininclearance, erhöhte Kreatininwerte im Blut, Pyrexie, Fatigue, Reaktionen an der Injektionsstelle, Schmerzen, Schüttelfrost, Unwohlsein, Asthenie 

Die vollständige Auflistung aller unerwünschten Arzneimittelwirkungen ist den aktuellen Fachinformationen zu entnehmen.

Kontraindikationen allgemein

  • Überempfindlichkeit gegen Valganciclovir
  • Stillzeit

Die vollständige Auflistung aller Gegenanzeigen ist den aktuellen Fachinformationen zu entnehmen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen bei Kindern

Neutropenie kann auftreten, vor allem bei hohen Dosierungen. Nach Dosisreduktion oder dem Absetzen der Therapie normalisiert sich die Anzahl der Zellen gewöhnlich innerhalb von 2 bis 5 Tagen. Eine Kontrolle des Blutbilds sollte erfolgen und eventuell die Dosis angepasst oder die Therapie abgesetzt werden. 

Kreatinin 2 x pro Woche bestimmen. Wesentliche inter- und intra-individuelle Variabilität der Ganciclovir-Spiegel wurde nach Nierentransplantation festgestellt. Die pharmakokinetische Überwachung der Ganciclovir- und Valganciclovir-Therapie sind sowohl bei präventiver als auch therapeutischer Behandlung der Zytomegalie nach Transplantation gerechtfertigt.

Ganciclovir wird als potentielles Karzinogen angesehen und die Anwendung muss, vor allem wenn sie bei Kindern erfolgt, sorgfältig abgewogen werden.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen allgemein

  • Kreuzallergie mit Aciclovir und Penciclovir oder deren Vorstufen Valaciclovir oder Famciclovir ist möglich
  • Wesentliche inter- und intra-individuelle Variabilität der Ganciclovir-Spiegel wurde nach einer Nierentransplantation festgestellt. Die pharmakokinetische Überwachung der Ganciclovir- und Valganciclovir-Therapie sind sowohl bei präventiver als auch therapeutischer Behandlung der Zytomegalie nach einer Transplantation gerechtfertigt.
  • Ganciclovir hat sich in tierexperimentellen Studien als mutagen, teratogen und karzinogen erwiesen und beeinträchtigte die Fertilität. Es ist wahrscheinlich, dass Ganciclovir zu einer vorübergehenden oder dauerhaften Hemmung der Spermatogenese führt.
  • Frauen im gebärfähigen Alter müssen darauf hingewiesen werden, eine wirksame Empfängnisverhütung während der Behandlung und mindestens 30 Tage danach zu praktizieren.
  • Männer müssen darauf hingewiesen werden, während der Behandlung und mindestens 90 Tage danach Kondome zu verwenden.
  • Vorsicht bei Patienten mit einer bestehenden hämatologischen Zytopenie oder einer arzneimittelbedingten hämatologischen Zytopenie in der Anamnese und bei Patienten, die eine Strahlentherapie erhalten.
  • Schwere Leukopenien, Neutropenien, Anämien, Thrombozytopenien,Panzytopenien und Knochenmarkversagen wurden beobachtet. Nach Dosisreduktion oder dem Absetzen der Therapie normalisiert sich die Anzahl der Zellen gewöhnlich innerhalb von 2 bis 5 Tagen. Eine Behandlung sollte nicht begonnen werden, wenn die absolute Neutrophilenzahl unter 500 Zellen/μl oder die Thrombozytenzahl unter 25.000 Zellen/μl oder der Hämoglobinspiegel unter 8 g/dl liegt.
  • Während der Behandlung wird die Kontrolle des großen Blutbilds einschließlich der Thrombozytenzahl empfohlen.
  • Es wird empfohlen, während der ersten 14 Tage der Anwendung, die Anzahl der Leukozyten jeden zweiten Tag (bevorzugt differenziert) zu kontrollieren. Bei Patienten mit niedrigen Neutrophilen-Ausgangswerten (< 1.000 Neutrophile/μl) sowie bei solchen, die unter vorheriger Therapie mit anderen myelotoxischen Substanzen eine Leukopenie entwickelten und bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung sollten diese Kontrollen täglich durchgeführt werden.
  • Bei Überdosierung wurde auch Hämaturie beobachtet. Bei Bedarf dialysieren und hydratisieren.
  • Bei Patienten mit schwerer Leukopenie, Neutropenie, Anämie und/oder Thrombozytopenie ist eine Behandlung mit hämatopoetischen Wachstumsfaktoren und/oder eine Unterbrechung der Therapie mit Ganciclovir in Betracht zu ziehen.

Die vollständige Auflistung aller Warnhinweise ist den aktuellen Fachinformationen zu entnehmen.

Wechselwirkungen

  • Die Plasmakonzentration von Didanosin kann bei zeitgleicher Behandlung mit Ganciclovir erhöht sein. Auf toxische Wirkungen ist zu achten.
  • Das Risiko für Zidovudin-assoziierte Nebenwirkungen wie Anämie und Neutropenie wird erhöht.
  • Vorsicht in Kombination mit Imipenem. Bei gleichzeitiger Verabreichung wurden Krämpfanfälle beobachtet.
  • Vorsicht in Kombination mit Arzneistoffen die ebenfalls myelosuppressiv sind oder mit einer Nierenfunktionsstörung in Verbindung stehen wie z.B. Mycophenolatmofetil, Tacrolimus, Tenofovirdisoproxil, Trimethoprim.

Die vollständige Auflistung aller Wechselwirkungen ist den aktuellen Fachinformationen zu entnehmen.

Referenzen

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Änderungsverzeichnis

  • 28 August 2019 15:20: Neue Monographie "Ganciclovir"

Therapeutisches Drug Monitoring (TDM)


Überdosierung